Fertiggaragen schützen Ihr Auto. Sie schützen vor Wind und Wetter, vor allem vor Hagel und Diebstahl. Eine Fertiggarage besteht aus stabilen Wänden, einer dauerhaften Dacheindeckung und einem Garagentor.
Im Garagenbau unterscheidet man: Einzelgaragen, Doppelgaragen, Reihengaragen und Großraumgaragen.
Garagen sind nicht nur für Ihr Auto da. Viele Eigentümer verwenden sie ebenfalls zur Lagerung von Werkzeugen, von Ausrüstungen und als Reparaturplatz.
Abgesehen von der gemauerten Garage gibt es Fertiggaragen aus Stahl, aus Beton und aus Holz. Eine Fertiggarage kann als Einzel- oder Reihengarage hergestellt werden. Auch als Doppel- oder als Tiefgaragen können sie gebaut werden.
Betongaragen erreichen durch ihre relative Geschlossenheit nicht das optimale Raumklima.
Eine Stahlgarage, ausgestattet mit Kondenswasserschutz hat in dieser Hinsicht bessere
Eigenschaften.
Der Vorteil einer Fertiggarage ist schnell erklärt: Sie ist um bis zu 70 Prozent preisgünstiger herzustellen, als eine gemauerte Garage.
Fertiggaragen benötigen nur eine kurze Bauzeit. In der Regel gibt der Produzent eine ausreichende Garantie.
Die Stahlgarage hat Vorzüge in der Luftzirkulation und in der Raumnutzung.
Mit der Betongarage ist auch ein Hangeinbau möglich.
Qualitativ hochwertige Fertiggaragen können sich in der Haltbarkeit mit den gemauerten Garagen messen.
Fertiggaragen lassen sich auch nach individuellen Wünschen herstellen und ausrüsten, so zum Beispiel mit einem elektrischen Garagentor, mit dem Einbau von Fenster, Türen und Wandausschnitten oder farblich angepassten Außenputzen.
.